GEMAC Motus

Abso­lu­te Prä­zi­si­on – Die Power-IMU

Nei­gungs­sen­so­ren gehö­ren mitt­ler­wei­le zu den Stan­dard­kom­po­nen­ten in Mobi­len Appli­ka­tio­nen. GEMAC als lang­jäh­ri­ger Spe­zia­list für Nei­gungs- und Iner­ti­al­sen­so­ren bringt nun die neue Pro­dukt­fa­mi­lie von hoch­ge­nau­en dyna­mi­schen Nei­gungs­sen­so­ren auf den Markt: den GEMAC Motus.

Das neue Sys­tem ermög­licht eine 6‑Achs-Bewe­gungs­er­fas­sung, basie­rend auf der Roh­da­ten­er­fas­sung für Beschleu­ni­gung (3‑achsig) und Drehra­te (3‑achsig). Im Sen­sor erfolgt eine hoch­ge­naue Daten­ver­ar­bei­tung mit­tels eines, von GEMAC selbst ent­wi­ckel­ten, kom­ple­xen Sen­sor-Fusi­ons-Algo­rith­mus. Die­ser kom­bi­niert und erwei­tert den Kom­ple­men­tär­fil­ter und den Kal­man-Fil­ter, um die Vor­tei­le bei­der Ver­fah­ren zu nut­zen und die Nach­tei­le gegen­sei­tig aus­zu­glei­chen. Inte­grier­te Sen­sor­fu­si­ons­fil­ter hel­fen bei der Ori­en­tie­rungs­be­rech­nung durch Unter­drü­ckung extern wir­ken­der Beschleunigungen.

Der GEMAC Motus bie­tet den ent­schei­den­den Vor­teil, dass sich in Erwei­te­rung zu den Roh­da­ten für Beschleu­ni­gung und Drehra­te zusätz­lich die intern berech­ne­ten Wer­te wie Nei­gung oder Dreh­win­kel in ver­schie­de­nen Ach­sen aus­ge­ben las­sen. Damit wer­den zukünf­tig Abwei­chun­gen noch schnel­ler erkannt und geziel­ter ana­ly­siert. Zusätz­lich sind sowohl die sta­ti­sche als auch die dyna­mi­sche Genau­ig­keit im Ver­gleich zu den bestehen­den Sen­so­ren signi­fi­kant verbessert.
Durch die inter­ne Kom­bi­na­ti­on und Ver­rech­nung aller Mess­wer­te kann nun ein Mess­sys­tem statt meh­re­rer inte­griert werden.

GEMAC Motus steht für höchs­te Leis­tungs­fä­hig­keit bei der hoch­prä­zi­sen Erfas­sung und Digi­ta­li­sie­rung von Bewe­gun­gen mit dem Ziel, größt­mög­li­che Sicher­heit beim Ein­satz mobi­ler Arbeits­ma­schi­nen zu gewähr­leis­ten. Design und Funk­tio­na­li­tät sor­gen zudem für maxi­ma­le Halt­bar­keit und Wirt­schaft­lich­keit. Dies macht den GEMAC Motus zur welt­weit ers­ten Power-IMU für mobi­le Power-Maschinen.

Die­se Eigen­schaf­ten machen den GEMAC-Motus zur Power-IMU

  • Höchs­te Prä­zi­si­on und Sicher­heit durch signi­fi­kan­te Ver­bes­se­rung der sta­ti­schen und dyna­mi­schen Genau­ig­keit der Messung
  • Erhö­hung der Mess­ge­schwin­dig­keit durch Berech­nung bereits in der Mess­ein­heit (6‑Achs-Sen­sor­fu­si­ons­al­go­rith­mus)
  • Effek­ti­ve Unter­drü­ckung von extern wir­ken­den Beschleunigungen
  • Zusätz­li­che Aus­ga­be von Roh­da­ten möglich
  • Sta­bi­les Vollmetall-Zink-Druckgussgehäuse
  • Gerings­ter Leis­tungs­be­darf ab 0,29W (digi­ta­le Schnittstellen)
  • Größ­ter Bereich der Span­nungs­ver­sor­gung 7,5 V … 36 V (digi­ta­le Schnittstellen)
  • Gerings­ter Temperaturkoeffizient
  • Platz­erspar­nis an der Maschi­ne durch Ein­spa­rung ande­rer Sensoren
  • Höchs­te Lang­le­big­keit durch Reduk­ti­on von Bauteilen
  • Höchs­te Wirt­schaft­lich­keit durch weni­ger Kos­ten für Sensortechnik
  • Gerin­ge­rer Integrationsaufwand

Der GEMAC Motus steht in 29 Vari­an­ten zur Verfügung

Nei­gungs­sen­so­ren GEMAC Motus NB und NC 20 Vari­an­ten
Sen­so­ren für Beschleu­ni­gung und Drehrate GEMAC Motus IB 3 Vari­an­ten
Sen­so­ren für Nei­gung, Beschleu­ni­gung und Drehrate GEMAC Motus XB und XC 6 Varan­ten

Die Ein­zel­hei­ten ent­neh­men Sie dem  Daten­blatt GEMAC Motus bzw. dem Hand­buch (erscheint in Kür­ze).