Abso­lu­te Prä­zi­si­on – Die neue Genera­ti­on von Bewegungsmessung

Nei­gungs­sen­so­ren gehö­ren mitt­ler­wei­le zu den Stan­dard­kom­po­nen­ten in Mobi­len Appli­ka­tio­nen. GEMAC als läng­jäh­ri­ger Spe­zia­list für Nei­gungs- und Iner­ti­al­sen­so­ren bringt nun die neue Pro­dukt­fa­mi­lie von hoch­ge­nau­en dyna­mi­schen Nei­gungs­sen­so­ren auf den Markt: das Iner­ti­al­mess­sys­tem IMU+.

Das neue Sys­tem ermög­licht eine 6‑Achs-Bewe­gungs­er­fas­sung, basie­rend auf der Roh­da­ten­er­fas­sung für Beschleu­ni­gung (3‑achsig) und Drehra­te (3‑achsig). Im Sen­sor erfolgt eine hoch­ge­naue Daten­ver­ar­bei­tung mit­tels eines kom­ple­xen Sen­sor-Fusi­ons-Algo­rith­mus. Inte­grier­te Sen­sor­fu­si­ons­fil­ter hel­fen bei der Ori­en­tie­rungs­be­rech­nung durch Unter­drü­ckung extern wir­ken­der Beschleu­ni­gun­gen. IMU+ bie­tet den ent­schei­den­den Vor­teil, dass es in Erwei­te­rung zu den Roh­da­ten für Beschleu­ni­gung und Drehra­te zusätz­lich die intern berech­ne­ten Wer­te wie Nei­gung oder Dreh­win­kel in ver­schie­de­nen Ach­sen aus­ge­ben und damit zukünf­tig noch schnel­ler Abwei­chun­gen erken­nen und geziel­ter ana­ly­sie­ren kann.

Durch die inter­ne Kom­bi­na­ti­on und Ver­rech­nung aller Mess­wer­te kann nun ein Mess­sys­tem statt meh­re­rer inte­griert wer­den. Es wur­den zudem sowohl die sta­ti­sche als auch die dyna­mi­sche Genau­ig­keit im Ver­gleich zu den bestehen­den Sen­so­ren noch­mals signi­fi­kant verbessert.

Der Arti­kel erschien zuerst im Ein­kaufs­füh­rer Mess­tech­nik & Sen­so­rik 2020.

Die neue Sensorgeneration: 
Iner­ti­al­mess­sys­tem IMU+.
Trotz Bewe­gung hoch­ge­naue Messwerte.